Oh Baby… wie es weiter ging… 

Nun wusste ich also, dass ich ein Baby erwartete. Ich würde Mama werden. In meinem Kopf spielten sich gefühlte 1000 Gedanken ab. Selbstverständlich überwog die Freude. Aber da war auch so viel Angst…

Angst darüber wie mein Freund reagiert…

Angst darüber was passiert, wenn er es nicht will – unsere Beziehung war kritisch… was wenn sie das nicht überstehen würde? 

Ich hatte Angst, dass der Test doch nicht richtig war und ich am Ende gar nicht schwanger war

Oder das mein Herzfehler, den ich seit Geburt an habe zu einem enormen Problem wird… 

Da war so viel Angst, und doch konnte ich nicht aufhören zu grinsen… Nein. Negative Gedanken waren nicht angebracht. Es würde alles gut werden! Das sagte ich mir fest. 

Nun war die Zeit gekommen, es ihm zu sagen. Ich hatte mir schon oft darüber Gedanken gemacht, wie ich sowas verkünden würde, hatte die süßesten Ideen im Kopf – doch wie soll man sie umsetzen, wenn der andere sich nicht meldet? Also habe ich ihm lediglich ein Bild gesendet, in der Hoffnung das er darauf reagieren würde, wenn er schon meine vielen Nachrichten, die ich ihm die letzten Tage geschickt hatte, ignoriert hatte. Ich schickte ihm lediglich ein Bild und wartete… 

    

Und die Antwort kam schneller als gedacht. Er war geschockt, konnte es nicht glauben. Versprach aber zu mir zu kommen und mit mir zu reden. Wieder warten. Ich konnte aber nicht warten. Ich musste raus, ein wenig laufen. Also schnappte ich mein Handy und meine Kopfhörer und spazierte ein wenig draußen herum und hing meinen Gedanken nach. Ich lief Richtung Ubahn und traf dort meinen Freund und wir gingen zu einem Spielplatz in der Nähe, und setzten uns. Anfangs war es eher so, dass wir schwiegen. Wie redet man am besten über sowas? Aber dann kam das Gespräch doch ins Rollen… 
Wir wollten beide Kinder. Aber der Zeitpunkt war so ungünstig. Aber wann ist ein Zeitpunkt jemals günstig? Es gibt nicht den perfekten Zeitpunkt. Irgendwas ist immer. Und deshalb enttäuschte mich seine Reaktion am Anfang sehr. Ich weinte, er wusste nicht damit umzugehen. Wir gingen nach Hause und redeten auch dort noch weiter. Irgendwann musste er wieder nach Hause und ich sagte ihm, er solle nachdenken, nochmal darüber schlafen und vielleicht sieht er das ganze dann ja anders. 

Und ein paar Tage später hatten wir den Termin beim Frauenarzt, bei dem er mit dabei sein wollte. Und siehe da… er war wie ausgewechselt – er machte Witze, wirkte gelöster und so als würde er sich freuen. Zwar war er noch etwas verhalten, aber als er dann das erste Mal unser Baby sah – zumindest das was man davon sehen konnte in diesem Stadium – akzeptierte er das was auf uns zukam. Er war bereit Papa zu werden und bestätigte das, was ich mir am Anfang gesagt hatte:

Alles wird gut! Wir bekommen unser Baby 😍

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Muttertag

Ich glaube das erste Mal sagte ich, dass ich Mutter werden will im Alter von 12 Jahren. Da fragte mich jemand nach meinem Berufswunsch – und ich antwortete „Ich will Mama werden“ So im Nachhinein muss ich etwas schmunzeln, denn viele würden auf diese Frage etwas anderes antworten, gerade Kinder. Aber ich wollte Mutter werden – mit spätestens 25 das erste Kind. Das war mein Wunsch, so hatte ich es mir ausgemalt. Doch natürlich lief es anders als geplant und ich bin nicht mal böse, dass meine Pläne anders ausgingen.

Mein Freund und ich durchliefen eine schwierige Phase März und April diesen Jahres. Es war ein ständiges Auf und Ab und wir standen nahe am Abgrund unsere Beziehung. Für mich war ein Punkt erreicht an dem ich nicht mehr weiter machen konnte und so auch nicht mehr wollte. Ich gehe natürlich nicht ins Detail was die Auslöser dafür waren, denn das wäre ihm gegenüber nicht fair. Aber soviel kann ich sagen: Hätte ich mich nicht entschieden durchzuhalten und ihm noch eine Chance zu geben, wäre alles wohl anders gekommen als es jetzt ist. 

Es wunderte mich auch nicht, dass ich meine Periode am Anfang nicht kriegte. Wenn man so viel Stress erlebte, wie ich es die letzten Monate getan hatte und dazu noch ständig arbeitet, da kann der weibliche Körper schon mal ein paar Faxen machen – das kennt jede von uns… Ich dachte mir also, dass meine besonderen Tage schon kommen würden. Ist ja schließlich nicht das erste Mal, dass sie sich verspäten. Und so wartete ich geduldig, genoss meinen Urlaub, in dem mein Freund mir tatsächlich versuchte zu beweisen, dass er es ernst meinte und sich ändern möchte und dachte nicht viel nach. Dann war ich 6 Tage überfällig und wartete daheim auf meinen Freund – wir sind dann ein wenig spazieren gegangen, wir redeten ein wenig und ich sagte ihm, ich sei immer noch überfällig. „Da wird schon nichts sein. Das ist nicht das erste Mal!“, sagte er mir. Und recht hatte er, ich glaubte selbst daran. 

Einen Tag später fuhr ich mit meiner Mutter und meiner Nichte nach Hanau. Wir wollten meine Oma wieder nach Hause bringen, die dort wohnte und ein wenig Urlaub bei meiner Mutter gemacht hat. Meine Oma sitzt im Auto immer vorne, dass war schon immer so. Also wurden meine Nichte und ich nach hinten auf die Kindersitze verfrachtet. Ich bin jemand, der nicht sehr gut hinten sitzen kann. Mir wird oft schlecht, grade wenn wir fahren und ich dabei lese. Aber bei dieser Autofahrt war mir schon schlecht sobald ich meiner Nichte, die natürlich beschäftigt werden möchte mit sechs (inzwischen ist sie sieben), nur den Kopf zuwandte. Mir wurde nicht nur so ein bisschen schlecht, nein… ich hatte das Gefühl sofort meinen Mageninhalt entleeren zu wollen… tat ich aber nicht. An diesem Tag äußerte ich das erste Mal meiner Mutter gegenüber, dass ich vielleicht schwanger sein könnte. Wir redeten ein wenig. Aber auch hier, war die Aussage wieder, dass ich abwarten soll. Also wartete ich… darin war ich inzwischen richtig gut…

Und ehrlich ich hatte das Gefühl, dass ich bald meine Periode bekommen sollte. Ich hatte Krämpfe und meine Brüste waren empfindlich, ich bekam Pickel – alles wie immer, nur das nichts kam. Ich war nur so unendlich müde, ich hatte das Gefühl nie mehr richtig wach zu werden. Doch trotzdem konnte ich in der Nacht vom 13. auf den 14. Mai keine Ruhe finden. Ich dachte lange nach, schrieb Tagebuch, und dachte noch mehr nach. Ich war 10 Tage darüber, bzw. dann 11 Tage… das ist nicht normal. Das konnte es einfach nicht sein. Und dann kam die Angst… ich muss rausfinden was los ist. Ich habe am Montag Nachtschicht, mein Urlaub wäre vorbei. Ich bin Krankenschwester. Was wenn ich schwanger bin??? Was wenn ich im Nachtdienst jemanden reanimieren muss oder mit potentiell infektiösen Patienten zu tun habe? Was wenn ich arbeiten gehe, wirklich schwanger bin und dann passiert dem Baby was? Ich wollte so dringend mit meinem Freund reden. Doch keine Chance… wir hatten uns vor zwei Tagen gestritten und redeten seitdem nicht miteinander. Das war eine seiner Spezialitäten… wenn er etwas angestellt hatte, meldete er sich nicht – stundenlang, manchmal auch tagelang nicht. Also blieb ich alleine mit meinen Gedanken, hörte Musik und schrieb. Und irgendwann war ich sicher – „Du bist schwanger!!!“ Ich fühlte mich schwanger. Es war einfach so. Und ich schrieb es in mein Tagebuch. Aber ich musste es sicher wissen. Ich wollte mich nicht krank melden für den Nachtdienst, wenn ich nicht sicher schwanger war. Was wenn ich mich doch irrte? Ich konnte es nicht leiden auf Arbeit zu fehlen und machte das nur, wenn es wirklich nicht anders ging.

Also stand ich Sonntag, dem 14. Mai – am Muttertag – um 5 Uhr auf und ging duschen, nach einer Nacht ohne Schlaf. Ich schaute nach, wann der Müller am Hauptbahnhof öffnen würde, schließlich war das die einzige Möglichkeit am Sonntag einen Schwangerschaftstest zu bekommen. Hm… um acht Uhr – noch 2 Stunden und 39 Minuten… Ich atmete durch,und überlegt was ich so lange mache… „Erst mal einen Kaffee!“, dachte ich mir und bereitete mir auch einen zu. Mit meiner riesen Tasse Kaffe ging ich zu meinem Schminktisch, setzte mich und fing an mich zu schminken. Irgendwann war es zehn vor acht und ich konnte endlich los gehen zur Ubahn – den Kaffee habe ich nicht mal zur Hälfte getrunken, keine Lust darauf gehabt. Von meiner Wohnung bis zur Ubahn dauert es normalerweise 10 Minuten. Aber es kam mir dieses Mal viel kürzer vor. Und kaum versah ich mich, da stand ich auch schon im Müller im hinteren Regal vor den Schwangerschaftstests… warum gibt es da so viel Auswahl? Man pinkelt doch nur auf so ein Stäbchen… Ich schnappte mir einen, der nicht mal 5 Euro kostete und ging zur Kasse. „Schönen Tag noch!“, sagt die Verkäuferin und lächelt mich an. „Danke gleichfalls!“, antworte ich nervös und begebe mich wieder auf den Heimweg. Die Ubahn fährt Sonntags nur alle 10 Minuten, und ich musste noch 8 Minuten warten… also schnell noch ein Wasser kaufen. Schließlich muss ich jetzt trinken, ich will ja den Test so schnell wie möglich machen. Irgendwie ging der Weg nachhause noch schneller als der Weg zum Bahnhof hin. Und kaum war ich zur Tür rein packte ich mit nervösen, zitternden Fingern dem Test aus. 

Ich hatte schon mal einen Schwangerschaftstest gemacht. Ich wusste natürlich wie das geht. Was soll daran auch so schwer sein? Trotzdem las ich die Anweisung so genau durch als studierte ich etwas sehr wichtiges. Okay, es war Zeit den Test zu machen. Jetzt erfahre ich ob mein Bauchgefühl richtig war… 

Der 2. Streifen, der auf dem Test eigentlich der 1. Streifen ist, wenn er denn auftaucht, erschien so schnell, dass ich meinen Augen kaum trauen konnte. Ich zitterte… auch der Kontrollstreifen erschien… es waren zwei Streifen! Zwei!!! Da waren zwei Streifen! Ich war schwanger!!! 

Ich hastete sofort zum Telefon und wählte eine Nummer. „Bitte geh dran! Bitte!“, flehte ich. Und sie ging dran. Meine Mama. Ich stammelte ein wenig vor mich hin, war total außer Atem. Ich sagte etwas wie „Mama, ich wünsche dir alles Liebe zum Muttertag und es tut mir Leid das ich heute nicht bei dir sein kann. Ich würde dir auch gerne was schenken, aber kann es grade nicht… und…ich muss dir was sagen… ich bin schwanger!“ – Stille. Und dann kommen die erleichterten Glückwünsche meiner Mama. Sie freut sich so sehr. Und ich freue mich und ich bin überfordert. Meine Mama sagt dann „aber das ist doch das schönste Geschenk, dass du mir machen kannst!“ Und dann war es um mich geschehen – ich weine und irgendwann weint sie… 

Und so erfuhr ich an Muttertag, dass ich Mutter werde.

Jetzt musste ich es nur noch dem werdenden Vater sagen.

Tomaten-Gnocchi auf Spinat-Frischkäse

Hallo meine Lieben,

heute möchte ich mit euch ein tolles Rezept teilen. Ich habe heute ein wenig in der Küche herum experimentiert und was dabei rauskommt dürft ihr euch hier ansehen und auch gerne nach kochen! Viel Spaß dabei!

 

 

Tomaten-Gnocchi auf Spinat-Frischkäse

 

 

Zutaten für 2-3 Portionen:

600 g Gnocchi

200 g Cherrytomaten

600 g Blattspinat (ich nehme Tiefkühlspinat)

200 g Crème fraîche

70 g Frischkäse (bei belieben auch etwas mehr)

1 rote Zwiebel

Rapsöl u./o. Butter

zum würzen: Salz, Pfeffer, Cayenne-Pfeffer, Muskatnuss und Zucker

 

 

 

Zubereitung: 

  • Als erstes wascht ihr die Cherrytomaten und viertelt diese. Anschließend schneidet ihr die Zwiebel in kleine Würfel.
  • Nun bringt ihr in einem großen Topf Wasser zum kochen. In der Zwischenzeit gebt ihr den Spinat in einen kleineren Topf und taut diesen unter stetigem Rühren langsam auf.
  • Während das Wasser sich erwärmt und der Spinat langsam auftaut, nehmt ihr eine kleine Pfanne, gebt ein bisschen Rapsöl hinzu und gebt, wenn das Öl heiß geworden ist, die Zwiebeln in die Pfanne. Diese schwitzt ihr mit einem guten EL Zucker an und gebt anschließend die Tomaten hinzu bratet diese zusammen mit den Zwiebeln ein paar Minuten an. Anschließend nehmt ihr die Pfanne vom Herd.
  • Wenn das Wasser kocht, salzt es und gebt die Gnocchi hinzu. Diese steigen irgendwann an die Wasseroberfläche auf, und ab dann brauchen sie nur noch 2-3 Minuten bis sie gar sind.
  • In der Zwischenzeit sollte euer Spinat aufgetaut sein und dürfte schon leicht köcheln. Nun gebt ihr den Frischkäse und die Crème fraîche hinzu und schmeckt das Ganze nach belieben ab. Ich habe dazu Muskatnuss, Salz, Pfeffer und Cayenne-Pfeffer genommen, weil ich es ein bisschen würziger mag.
  • Wenn die Gnocchi fertig sind, gießt ihr sie in ein Sieb ab und stellt den Topf auf den Herd. Darin erhitzt ihr ein bisschen Butter und schwenkt die Gnocchi ein paar Minuten darin. Gebt anschließend das Tomaten-Zwiebel-Gemisch dazu und lasst dies zusammen mit den Gnocchis nochmal warm werden.
  • Anschließend dürft ihr gerne servieren. Wie ihr das macht ist euch überlassen. Entweder ihr mischt es zusammen, oder ihr gebt den Spinat-Frischkäse über die Gnocchis. Ich habe mich dafür entschieden es wie auf dem Bild unten anzurichten!

 

Guten Appetit! 🙂

 

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To my dear ones out there…

Hello my dear ones,

I appreciate it, that you’re still here, reading what I have to say. And I am very glad to have this platform to share my feelings and thoughts with you. But I have decided to change things up a bit.

I want to go back to the roots and I’m going to write in German again. I am aware that not all of you may be able to stick with me after this decision because some of you might not understand German.

For those of you, who can’t go on following my blog after that: Thank you so far for being here with me and supporting this little blog of mine. I wish you all the best!

For those of you, who still will be there: Thank you for sticking with me! I love you all!

Read you soon!

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Everyday Favourite Part IV – Concealer

Let’s be honest. We all have those nights, that are way too short to catch some good hours of sleep. Wether we partied too much, worked too much, it’s been to hot or to cold, the mailman woke you or whatever kept you from your much needed beauty sleep. Well, it’s noticeable, especially in your under eye area. And that’s something we do not want, so we need some magical things to make them disappear, as quickly as possible.

And I have a special little treat, to look more awake and fresh. And the best thing about it, it’s absolutely affordable.

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May I present to you the Maybelline Instant Anti-Age Rewind?! I am so in love with this cutie. But why?

Well, first of all, it’s a drug store product and therefore it just costs around 9 €/ 8$. Of course, the price depends on where you’re getting it from. But the good thing is, you can get it almost everywhere – you’ll never run out of it… except they’ll stop producing it, but let’s hope that’s never gonna happen.

I mentioned, it’s a drug store product, so keep that in mind, while rating this product.

I myself love the consistency of this concealer. It’s a medium coverage concealer, with a creamy, but not too creamy texture. You can blend it easily and it feels pretty light on the skin. It does not dry out my skin, which is a highly sensitive point for me, as you may remember from previous posts 😉 I myself do not set it, and it works just great. It tends to sink in the fine lines under my eyes, but just if I don’t blend it properly. I use the shade 01 Fair.

But the thing with the shades is a pretty tricky one. In most drugstores you can choose between 01 Fair and 02 Light. But originally there are 6 Shades to choose from – I’ve never seen more than three, to be honest. I tried to order from the Maybelline site (the German one, since I live in Germany), but there you can pick only from the two shades mentioned before.

01 Fair, 02 Light, 03 Medium, 04 Honey, 05 Neutralizer, 06 Brightener
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In the little plastic tubes with the little puff on top to apply the concealer, all the shades look pretty dark, somehow yellowish, except for the Brightener, but this one I’ve never seen live. Once applied to your skin, the shades will surprise. They aren’t as dark as they appear in the packaging. You can use the puff to apply the concealer and to blend it, you can remove the puff and apply the concealer only with a brush (this will waste less product) or you can apply the concealer with the puff and blend it with a beautyblender – which is my favorite way to apply it… the beautyblender is my holy grail, but that’s a different thing 😀

Another thing I love about this concealer is, that it has no weird smell to it, like other concealers – the UD Naked Skin for example, had one of the worst smells ever. This one smells pretty neutral. And I like that the concealer does not cake and does not need a touchup throughout the day. So that’s a clear recommendation from me! Try it out, fall in love!

For a drugstore product it’s absolutely amazing!!!

 

What’s on my face?

Today I’m gonna break down what I used to achieve a certain look. And today’s look is going to be:

Look 1

Just to be clear, this is a everyday look for me, and I feel you, if you think this is way too much makeup on a daily basis. And it’s okay if you don’t like to smash this much on your face. Makeup should be something you’re comfortable with and you’re supposed to have fun. You don’t need it, and if you’re not into it, it’s totally okay. But keep in mind, everyone is different and you should feel good with the things you’re doing. And if you like to cake your face, go for it. If you’re a mascara girl only, go for it. Just do you and be happy. 🙂

So enough babbling… Here’s what’s on my face.

 

Prepping

  • Cetaphil Crème Hydratante – this is a Creme I got in my Glossybox a couple months ago and first I was kinda skeptical using it, but it is really good for dry skin. It dries pretty quick and there’s no weird smell to it. I believe you can get it in your pharmacy, at least in Germany
  • for my undereyes I use a creme with dexpanthenol to keep everything hydrated
  • Guerlain L’Or – a wonderful base with real gold flakes. A bit pricey, but a little goes a long way

 

Face

  • For Foundation I mix two foundations to achieve the perfect combination for me. The two foundations I mix are both by Lancôme. The first one is the Teint Idole Ultra Wear Foundation. This one is supposed to stay on 24h has a high coverage and is supposed to don’t need touch ups oh and it’s oil-free. I’m in the shade 01. And the second one is the Miracle Air de Teint Foundation in Shade 02. This one is more fluid, feels ultra light on the skin and is barely noticeable. The coverage is pretty weak, but you can build it up.
  • For contour I use the Anastasia Beverly Hills Contour Cream Kit in Light. I use the shades Neutral and Java. But to get a sharper Contour I use Java from the Anastasia Beverly Hills Contour Kit Light to Medium on top, because it sticks to the creamy consistency and enhances it.
  • The Benefit Hoola lite Bronzer is my go to bronzer at the moment. I love it for fair skin. If you’re a little more tan than me, you can use the Benefit Hoola.
  • Blush: Manhatten Powder Rouge Tender Touch in Fresh Peach
  • As a highlighter I use a couple to be honest. But all are provided by the Anastasia Beverly Hills Gleam Glow KitI use Mimosa on top of my cheek bones, Starburst on my cupids bow and Crushed Pearl on the bridge of my nose.
  • To set my makeup I used Laura Mercier’s Translucent Powder 
  • As concealer for my under eyes I used the Maybelline Instant Anti-Age Effect in Light
  • To Finish it off, I’ve used MAC Prep+Prime F+ – Finishing Mist

 

Brows

As mentioned in my previous blog post „Everyday Favourites Part II – Brow Products“, I have a combo for brows that I use everyday. And that’s the Anastasia Beverly Hills Brow Wiz in Ebony and the Anastasia Beverly Hills Dip Brow Pomade in Dark Brown. To fix my brows I use the Anastasia Beverly Hills Clear Brow Gel

 

Eyes

I’ve used two pallets to achieve this look, but to just tell you which colors I used would be kinda weird, so I snapped a photo of my pallets (excuse me, they are used and they look that way 😀 ).

The first one is the MAC Mellow Moderns Palette

mellow modern

So from top left to bottom right, here are the colors: Beaded, Goldmine, Chains of Love, Cork, Persuade, Retrospeck, Greensmoke, Felt, Print, Carbon, Orb, Luscious, Soft Brown, Trax and Plummed.

The second palette is the Lime Crime Venus PaletteThe names of the shadows are printed on there, so I’m not gonna tell you the names 😀

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Before even putting on a shadow, I used the MAC Pro Longwear Paint Pot in Soft Ochre. this is a good eyeshadow primer and I use it every day.

I did a cut crease look with a glitter border. So on my crease I used Soft Brown (Mellow Modern), topped it Cork (Mellow Modern) and then I used Venus (Venus Palette) on the outer corner of my crease I used Muse (Venus Palette). To darken out the outer corner of my crease a bit more I used Icon (Venus Palette). The key is to blend everything so damn carefully and precise. This takes time, so if you’re in a hurry, please don’t to a cut crease. After everything is blended nicely, I took my Paint Pot in Soft Ochre again and „cut“ the crease. After my crease looked sharply cut I put on Retrospeck on my lid, but before I put on the shadow I sprayed my brush with Fix+ Spray. This helps to bring out the foiled look of the eyeshadow. On my lower lashline I put basically the same shadows I used in my crease, just not that intense.

Then I did my winged liner as usual. I first put on a gel liner (Maybelline Eyestudio Lasting Drama Gel Eyeliner 24 h in Blackand then I top it of with a coat of liquid eyeliner to make it more intense. As you can see, I enhanced the liner in my inner corner. On my waterline I used the Anastasia Beverly Hills Darkside Waterproof Gel Liner. This liner ist the best for the waterline, because it does not smudge and does not leave you with panda eyes.

I put on a coat of mascara – Nyx Curvaceous Lush Lashes Mascara and of course there had to be some fake lashes. I used the Daisy Blooming Lashes by Kiss ProductsAnd I love to put a Coat of Mascara on top, to make it more dramatic. There I used the L’Oréal Mega Volume Collagene 24 h Black Smoke Mascara.

And then I put on a thin line of glitter to divide my crease from my lid. My weapon of choice for this one is the Urban Decay Heavy Metal Glitter Eye Liner in Glam Rock.

And here’s the finished look! Hope you enjoyed it.- Have a wonderful evening!

Look 2

On my lips I have Limecrime Lulu Velvetine

Why I’m just not into baking

In todays post I want to address one of the hottest topics in the beauty-community and why I’m just not in love with it and probably never will be: The „baking“ hype. Kinda sounds like it has something to do with the kitchen, doesn’t it? And although I’m sitting in mine at the moment, this trend has nothing to do with cooking 😀

 

So what’s baking? 

To „bake“ or „cook“ your face (this are the used terms) means, that your let your concealer sit on your face for a given time period (around 10-20 minutes) . Why? Because you want your makeup melt into your skin with the help of your own body heat. The thing with this technique is, that it will highlight some of your facial features even more, as if you would just use a concealer and blend it right away, because it’ll the makeup will change color and texture during this process. But that’s what you want. It also is supposed to prevent your concealer from moving throughout the day and to keep your complexion flawless and crease free.

 

Where does it come from?

Baking is an old thing which goes back to ancient Egypt, but was brought back to the makeup community through the Drag Scene. Some might seen it on „Drag Race“ (if that’s a TV format your familiar with) or got tips directly from some of the beautiful Drag Queens out there. And some might caught this trend when Kim K.’s makeup artist revealed the secrets behind her flawless complexion. And suddenly everyone baked their face…

 

What products do you need? 

  • a concealer
  • a damp beautyblender or other makeup sponge
  • a loose powder (I prefer translucent powder, some use banana powder or even white powder)
  • a fluffy brush
  • a hell lot of time

s870618-main-Lhero This is the Laura Mercier Translucent Powder, which I prefer to use for baking (if I bake)

 

 

 

 

Pic taken from: Official Sephora

 

 

How to? The Process of baking (at least how I do it)

  1. After moisturizing my skin and applying my primer, I apply my foundation and contour my face
  2. Next I apply my concealer, where I think it’s needed. The important thing is, use a cream concealer, because it’ll show the best results. And keep in mind to apply the concealer in a triangular shape under your eyes
  3. Do not blend! Not yet! I let the concealer unblended for at least 10 minutes. Most of the time I go for 15 minutes
  4. Then I blend everything with my beautyblender and set the concealer with a loose powder. (I let the powder sit on the blended concealer for around 5 minutes)
  5. Then I brush away the excess powder with a fluffy brush.
  6. I set everything with my Finishing Spray.

There might be some other techniques, some people do not let their concealer sit unblended for that long and blend it right after applying and set it then with a coat of loose powder and let the powder sit for around 15-20 minutes on their face, but this is something that’s not working for me because of my very dry skin. I have the feeling, the longer I let my powder sit on my face, the drier my skin tends to look, even with finishing spray.

 

baking

This might be one of the most popular pictures on baking your face. I took it from Heidi Hamoud’s youtube channel. I do not have a pic of me baking, therefore I took her’s, because to be honest, she looks gorgeous in it.

 

When should you bake?

Well apparently there is no exact answer to this question, as everyone should do as they please and some might find it good to bake everyday, some may think it’s totally overboard. The thing with baking is, that it does help, if you’re having a shooting or you’re doing your makeup just for the purpose of taking a bunch of selfies. It tend to help against smudging and looking like a panda throughout the day and if you want a smooth, „flawless“ complexion… But beware. The flawlessness is just real in some distance, because without all the filters and face tunes and all this stuff you are able to tell, when someone’s baked their face.

 

So why am I not into baking?

I do think, that it’s a great method to achieve a flawless finish for a short amount of time and to take some pretty darn good pictures. There are some benefits to bake your face, there’s no doubt in it. But (!!!) – and here’s comes my problem with this trend – it’s incredible time consuming and I do think that although it may look good in pictures it does not really look that good in person. Imagine you’re applying layer, after layer, after layer, after layer on your skin. This might not look that harmful in some areas of your face, but especially on such delicate areas, where the skin is so thin and sensitive, like in your under eye section, it is so damn visible. Not only will you clearly see that you’ve baked, when using it under your eyes – at least on my dry skin – it will emphasize all the small lines and creases I have in this area. And there is no difference if I moisturize my skin or not. I’ve tried it in so many different ways and used this method on such a good moisturized skin, that it’s almost ridiculous, but every time it looked so damn dry and just not pretty that I’m not willing to go through this procedure every time to get such results. And there is the thing, that your skin will feel kinda smooth in the spots you’ve baked, but I do not like the feeling after a couple of hours, because it feels like the powder sinks in even more and dries out my already dry skin. So that’s why I won’t fall in love with this trend like others did. But it has it perks. So feel free to bath your skin in loose powder and concealer. Just don’t bake your face every day – it just isn’t good for your skin – it needs to breathe too 😉

 

And and be careful when baking! Use a powder that won’t kick back with some horrible white stains while using a flash for pictures. I guess we’ve all seen celebrities on the red carpet, where the powder wasn’t flash-proved 😀

Here you have some examples 😀

Pictures taken from Perez Hilton.

 

Some powders that won’t reflect with white stains while being photographed with a flash are the Ben Nye Powders and for example the Laura Mercier Translucent Powder.

 

 

 

Everyday Favourite Part III – Finishin Spray

First of all, my lovely ones out there. I am so sorry for being absent for such a long time. I really had so much struggles in my personal life lately, which I first had to figure out, before I could continue with the things I love – beauty and makeup. But now I am back on track and I promise you, there won’t be such a long period where I’m keeping quiet again. 🙂

So for todays article I want to continue with me Favourite series and I believe we’ve reached part 3 – and I want to dedicate it to one of the most important things, if you’re trying to wear a full face of makeup throughout a whole day: A good finishing! I’ve tested quiet a few, from cheeper ones to high end ones and there are quiet a few good ones and some, I wouldn’t recommend, because I don’t feel like they’re doing anything at all for your skin or your makeup. But there is one, I’m coming back to every time and which works for me so pretty good and that is the MAC Prep + Prime Fix+ – Finishing Mist!

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What’s so good about the Fix+?

There are many reasons I like the Fix+ as a finishing spray. First of all it’s so versatile. I use it sometimes to spray my face even before applying makeup, if I feel it’s too dry. I wet my beautyblender sometimes with it, so it makes applying makeup easier (btw, you should always wet your beautyblender…nobody’s using them dry :D). I also wet my brushed sometimes before applying some eyeshadows, if I want my shadow to be more covering and have a more intense look. I love doing this especially, when it’s a foiled shadow. And then I use it for what it’s designed to be used – as a finishing spray. Sometimes I spray my face throughout the day a couple of times with this little wonder, just to refresh my face. And if you’re using this for all these reasons, it’s a truly amazing finishing spray and you won’t be disappointed. But if you’re using it as a setting spray, you will hate on it and for a reason.. Because it is NOT a setting spray so therefore it’s designed to disappoint you – if you’re using the product out of purpose… Let me tell you about the difference…

 

Setting Spray of Finishing Spray?

A fixing/setting spray is designed to lock in your makeup so it won’t move, kinda like a hairspray for your makeup. But be careful… I’ve seen people use actual hairspray to fix their makeup and this may work, yes, but please… your skin deserve way more. So spend some money on real setting sprays if you want to achieve the lock-down of your makeup. It comes in a mist or spray form, is transparent and does not change the color of your makeup. You just spray your face with the cooling mist, and let it naturally dry. Some good Settings sprays are for example the Urban Decay All Nighter Setting Spray.

A Finishing Spray is a little different. It’s supposed to take away the cake of your face. You know what I mean right? When you put on layer after layer after layer of makeup and powder and concealers and all this stuff on your face and it leaves you kinda cakey – meaning you can spot from a mile away that you are actually wearing all these layers. But that’s not what you want! You want your skin to look smooth and soft and fresh. And that’s what a setting spray is for.

So as a recap: setting sprays lock in your makeup and finishing sprays are supposed to make you look fresher and softer and take away the cake!

 

Some facts:

  • contains 100 ml/3,4 US fl OZ
  • Ingredients: water, glycerin, butylene glycol, cucumis sativus (cucumber) fruit extract, chamomilla recutita (matricaria) extract, camellia sinensis leaf extract, tocopheryl acetate, caffeine, panthenol, arginine, PEG-40 hydrogenated castor oil, PPG-26-buteth-26, fragerance, disodium edta, phenoxyethaol
  • price point: about 22 €/24$
  • where to get: online on the official MAC-Website or sites that sell makeup (Douglas, Sephora etc.), in your local Sephora, Douglas or where ever they retail MAC products

 

So if you’re looking for a good finishing spray, this is the one I’m recommending you and I literally use it every day! But keep in mind – finishing spray, not fixing spray 😉

 

 

 

♡ Sugarbearhair Hair Vitamins ♡ Recap

In December I told you, that I’m trying out this cute electric blue hair vitamins everyone and their mother was raving about.

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(Picture taken from their official Instagram page Sugarbearhair Instagram)

And now it’s time to recap everything and ask myself – Is it worth purchasing it?

Disclaimer: this is just my opinion on it and the experience I’ve made with this product. Wheter it’s worked for me or not (you’ll find out, if you keep on reading) – that was just my personal thing. You may have gotten other results and thankfully we are all different and unique in our own ways and our bodies work different. So what works for me, may not work for you and vice versa. So no harsh feelings here 😉

 

What did I notice after taking Sugarbearhair Vitamins?

Well, I did notice a difference and I noticed it after I guess two weeks. My hair did look shinier and the most noticeable difference was, that I had so much less hair loss. I normally am loosing so much hair, that it’s a wonder I still have some on my head. But after two weeks of taking these vitamins I noticed that I’m losing less hair and they tend to break less – which made me very happy. Before I took the vitamins I cut my hair a bit to get rid off the dead ends. And my hair – normally taking forever to grow even the slightest bit – grew out to the exact same length I had before cutting the ends, which was about 5 cm (about 1.96 inches). For me that was a huge deal, because my hair really takes forever to grow, due to all the damage I’ve done to it. I’ve noticed it as well on my hairline and I had to dye my hair more often, since I’m not a natural brunette 😀

 

Is it worth puchasing?

So I have to say, I liked that it worked. You can’t expect wonders, that’s for sure. The human body takes time to get to a certain level of vitamins to work – it has to be build up and this takes at least two weeks, until you can notice it. Therefore you can’t expect it to work after two days – it takes some patience to notice a difference. But there is one and so I can’t tell you that these cute bears aren’t working, because they do. And if you like a fun twist to your haircare and do not want the somehow uninviting taste of other hair vitamins this may be a good choice for you. But you have to be aware that you need at least two months worth of sugarbearhair vitamins – and they are about 30 $ (28€) – depends on where you’re living + the shipping. So for me in Germany, I’m paying for one month worth of these gummies 39 € (41 $)… That’s pretty heavy. So it’s worth considering.

 

Would I purchase them again?

Let me put it this way… They worked – yes! They are cute – yes! They taste good – yes! But they are expensive AF and there are other hair vitamins for half the amount of money which work just as good as these cuties. So I love the concept and I like what it has done to my hair, but for me, it’s a pass – just because of the price. I’d rather take the ugly tasting vitamins out there, which work as good as these. But no hate to them – they are cute and they work. It’s just a personal preference. I recommend them, if you’re willing to spend that amount of money on vitamins, but I wouldn’t purchase them again. At least not for this price point.

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(Excuse my resting b* face… It’s just my face 😀 )

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